Zu unserem Schulalltag gehört auch der Besuch der Schulgottesdienste.

13. Juni 2016
Hauskirche St. Wolfgang

Zum Alltag unserer Evangelischen Grundschule gehören 4-5 Schulgottesdienste, die wir in unserer "Hauskirche" St. Wolfgang halten.

Sie werden gemeinsam von unseren Kindern, Pfarrer Frank Meinel und den Religionslehrern vorbereitet und durchgeführt. Auch unsere Eltern, die Großeltern oder die Paten nehmen gern daran teil.

Uns ist es wichtig, den Kindern die Bedeutung von religiösen Festen für ihr Leben zu vermitteln. Sie bedeuten Halt in Notlagen, geben Sicherheit und Geborgenheit und sind Ausdruck unserer Dankbarkeit gegenüber Gott.

Eltern, Großeltern, Paten und andere Gäste sind immer herzlich willkommen, wenn wir zum Schulgottesdienst einladen.

Café zur Himmlischen Posaune

Jeden Morgen in der Adventszeit bekamen die Kinder der Evangelischen Grundschule Besuch vom Erzengel Gabriel. Zusammen mit seinem Jungengel Silas nahm er die Schüler mit auf eine spannende Reise nach Israel und suchte das Geheimnis von Weihnachten. Die Kinder haben gestaunt, gelacht und Vieles über das Leben vor über 2000 Jahren erfahren. Und dann ging es richtig los, in kleinen Gruppen wurde wie in einer Engelswerkstatt geprobt, gesungen, musiziert, gebastelt und gebacken. So dass am 13. und 14. Dezember unser „Café zur Himmlischen“ öffnen konnte.

Eltern, Großeltern und Gäste wurden auf das Wunder von Weihnachten eingestimmt und erlebten in unserer Evangelischen Grundschule besinnliche Stunden.

 

Wir feiern Erntedank in St. Wolfgang

Am 2. Oktober haben wir im Schulgottesdienst Gott „Danke“ gesagt für alles, was wir haben. Vor allem dieses Lied habe ich fröhlich mitgesungen:

Eine Hand voll Erde schau Sie dir an – Gott sprach einst: Es werde! Denke daran.
Eine Hand voll Erde schau Sie dir an – Gott sprach einst: Es werde! Denke daran.
 Auf der Erde darfst du leben – leben ganz und jetzt und hier
und du kannst das Leben lieben, denn der Schöpfer schenkt es dir.
Unsere Erde zu bewahren, das, was lebt, hat Gott dir und mir geboten, weil er seine Erde liebt.
Text: R. Bäcker – Musik: D. Jöcker